 |
ES DUFTET SÜSS. - HANS HUCKEBEIN
TAUCHT SEINEN SCHNABEL FROH HINEIN.

EINES DER
UREIGENSTEN
BEDÜRFNISSE
UNTERWEGS AUF
REISEN. SICH
WOHLFÜHLEN BIS IN DIE
PRIVATSPHÄRE.
HIER KANN MAN ES.
|
|
WOHNEN BEIM WINZER,
GANZ PERSÖNLICH
GENOMMEN. BEHUTSAM
UND MIT DEM GESPÜR
FÜRS WOHLBEFINDEN
SIND IM “RABENNEST”
DIE ZIMMER ENTSTANDEN.
HIER IST BEHAGLICHKEIT
GEWACHSEN. GANZ WIE
ZU HAUSE:
DER LIEBLINGSPLATZ
AM FENSTER
|
Die sonnigen Farben der Stoffe und die warmen Farbtöne der Weichholzmöbel lassen selbst dann noch Behaglichkeit aufkommen, wenn die ersten Nebel übers Land ziehen und sich das Weinkleid des Hauses rotgolden verfärbt. Wer durch die kleine, strahlend blaue Pforte den Weg in den verwinkelten Hofgarten sucht, findet unter mächtigen Ahornbäumen Wohlfühlen in stilvollem Ambienteeinen der romantischsten Plätze des Winzerhofs.
|
|
Folgt man dem verschlungenen Pfad entlang der alten Scheune, so erschliesst sich eine urwüchsige und fast vergessene Flora. Seit Jahrzehnten unberührt, hat sich die Natur nach ihren eigenen Gesetzen ausgebreitet. Und als wollten sie das Alte bewahren, umklammern armdicke Efeuranken die ehrwürdige Hofscheune. In diesem Teil des Anwesens erwartet den Gast allmorgendlich ein Frühstück, bei dem Augen und Ohren mitbedient werden
Lassen Sie sich von Hans Huckebein durch unsere Zimmer führen!
|
Eingetragen am: Dienstag, 20. Dezember 2005 Besuche: 21299
|
 |